| Internat der Latina - die Pensionsanstalt |
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| Neuanfang in einer echten Schulstadt - ein Bericht |
| Geschichte: |
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Die
Pensionsanstalt der späteren Latina wurde 1697 gegründet. Für die Unterbringung
der Schüler der Lateinischen Hauptschule wurde 1714 das Lange
Haus gebaut. Auf der linken Seite in Richtung Francke Denkmal
ist dieses Gebäude zu finden. Es hat sechs Eingänge und besteht
eigentlich aus drei zu verschiedenen Zeiten ausgeführten Häusern.
Der 3. und 4. Eingang bilden den Kern des Gebäudes. 1714 wurden
die Eingänge 1 und 2 angebaut und die Eingänge 5 und 6 wurden
im Jahr 1715 vollendet. Die Häuser 10–13 bezeichnet die Eingänge
4–6 des Langen Hauses, das als das größte Fachwerkgebäude im
mitteldeutschen Raum gilt. Bis etwa 1770 belief sich die Schülerzahl
auf ca. 500 Schüler. Früher als Pensionsanstalt für Jungen genutzt,
(„Bude“ genannt) wurde sie nach Beendigung des 2. Weltkrieges
für die Unterbringung von Jungen und Mädchen der EOS "August
Hermann Francke" genutzt. Seit 1990 hat sie wieder den alten
Namen „Pensionsanstalt“, und dient zur Unterbringung der Schüler
der Europaschule Latina August Hermann Francke. |
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Heute:
Der Pensionsanstalt stehen in vier Häusern 94 Betten in 15 Wohneinheiten mit Teeküche und Sanitärtrakt, sowie drei Speiseräume und zwei Clubräume (diese sind mit Computer und Fernseher, sowie einem Billardtisch ausgestattet) zur Verfügung. |
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Hauptaugenmerk der Bildungs- und Erziehungsarbeit:
Weiterhin sind die Erzieherinnen Ansprechpartner für Eltern und halten Kontakt zur Schule und den jeweiligen schulischen Zweigen.
Erzieherteam: Frau Schmidt (Koordinatorin), Frau Rarrasch (stellvertretende Koordinatorin), Frau Hoffmann, Frau Machacek | |||
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